Vom Pokern zur Freundschaft

Vom Pokern zur Freundschaft
2012-05-09 von Berndt HoffmannHier die neuesten Ergebnisse unserer Online Casino Tests Das Pokerspiel ist das nicht einzige, dass den ersten Pokerweltmeister Pius Heinz und den Tennisstar Boris Becker miteinander verbindet, sondern darüber hinaus pflegen die beiden nun eine richtige Freundschaft. Beide trafen sich das erste Mal am Pokertisch im letzten Jahr und daraus entwickelte sich mit der Zeit eine wirkliche Freundschaft, die über das Pokerspiel hinausgeht. Boris Becker und Pius Heinz zwei Stars am Pokerhimmel In dem Doppelinterview des Sport-Informations-Dienstes (SID) gibt Becker an, dass Heinz ein Vorbild für ihn sei.Auch bei privaten Zusammentreffen sprechen die beiden Berühmtheiten gerne über das Pokerspiel, denn Becker gibt an, dass er noch einiges von dem Weltmeister der World Series of Poker (WSOP) in Las Vegas lernen könne. Der schüchterne Weltmeister hat Schwierigkeiten mit den Komplimenten des Tennisstars umzugehen und gibt an, dass er auch von Becker einiges lernen könne, wenn auch nicht unbedingt im Bereich des Pokerspiels.Der junge Pokerweltmeister sieht Parallelen bei Becker und ihm. Da auch Becker in jungen Jahren quasi über Nacht zum erfolgreichen Star wurde, könne er, Pius Heinz, noch einiges vom dem Tennisstar lernen. Nachdem der Weltmeister den Sieg und dazu 6,3 Millionen Euro mit nach Hause nehmen konnte, ist er dennoch bis jetzt sehr bodenständig geblieben. Laut eigenen Angaben habe er kaum etwas von dem Geld ausgegeben.Trotzdem hat sich das Leben des jungen Pokerstars durch den Sieg natürlich verändert, er steht nun im Rampenlicht und gibt viele Interviews, trotzdem er eher schüchtern ist und sich im grellen Scheinwerferlicht gar nicht unbedingt so wohl fühle.Bei der European Poker Tour (EPT) steht als nächstes die Station in Berlin an, bei der die beiden Freunde gegeneinander antreten dürfen. Heinz ist für seine aggressive Spielweise bekannt und er trägt als Markenzeichen immer einen weißen Kapuzenpullover.Er habe sich selbst als Ziel gesetzt, wenigstens die erste Runde zu überstehen, denn man weiß nie, wie solch ein Turnier so verläuft und in welcher Verfassung man selber ist, so dass man gar keine Aussage über die Aussichten treffen könne, so Heinz.Beide Pokerfans beschreiben das Pokerspiel ähnlich wie eine Sportart. Man brauche Ausdauer und gute Konzentration, darin scheinen sich beide Pokerstars einig zu sein. Auch geben die beiden an, dass man sich nach einem mehrtägigen Turnier komplett erschöpft fühle und im Anschluss meist erst einmal einige Tage Ruhe brauche. geschrieben am 2012-05-09 von Berndt Hoffmann

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